16. Mai 2012

Dass die Hertha keine Erstliga-Qualität besitzt, nun ja, das hat sie deutlich bewiesen. Aber beim besten Willen, bei den Düsseldorfern ist es auch noch ein weiter Weg bis zur Tauglichkeit.


15. Mai 2012

Lust auf gepflegte Literaturgespräche? Ab heute startet bei Lies&Lausch.de die Leserunde zu Kalte Haut - und ich diskutiere natürlich munter mit.
Passend dazu der Fragebogen, den die Rekation von Lies&Lausch.de mir geschickt hat und den ich gewissenhaft beantwortet habe.


14. Mai 2012

Alle Welt redet von Reformen des Urheberrechts? Wozu? Warum? Nur weil die technischen Gegebenheiten es verlangen? Oder Leute, die selbst nichts produktives, kreatives, künstlerisches auf die Beine gestellt bekommen, aber möglichst schnell, möglichst viel, möglichst umsonst davon profitieren wollen, was andere erschaffen? Versteh ich nicht. Will ich auch gar nicht verstehen.
Oder mit anderen Worten: Setzt euch hin, ihr Reformer, schreibt über zwei oder drei Jahre hinweg ein Buch, mit Leidenschaft, mit Anstrengung, mit Leistung - und dann reden wir weiter, ob ihr diese Arbeit schon nach zehn Jahren für den Rest der Welt für lau zur Verfügung stellen wollt?


13. Mai 2012

»Wir scheissen auf euer Urheberrecht. Wir scheissen auf eure Gesetze. Wir scheissen auf euer geistiges Eigentum. Wir scheissen auf eure Anwälte. Wir scheissen auf euer Copyright. Wir sind Filesharer! [...] Wir kämpfen einen Copyfight. Und wir gewinnen.« Noch Fragen?


12. Mai 2012

23,5 cm harte Arbeit Auch Kollege Christoph Brandhurst, mein literarisches Alter Ego, war wieder fleißig: Zusammen mit Michael Zühlke alias Pornfighte Long John habe ich an dessen Autobiografie 23,5 cm harte Arbeit gefeilt. Herausgekommen ist ein in Teilen bewegendes, über weite Strecken aber amüsantes, abwechslungsreiches, anregendes Buch, das im September 2012 im Riva Verlag erscheinen wird.


11. Mai 2012

Schauen wir mal, wie der festangestellte Herr Redakteur seine Meinung ändern wird, wenn es erst einmal an sein eigenes Frühstück geht ...


10. Mai 2012

Auf geht's!
Hertha BSC Mann, mann, mann - 60 Minuten nahezu perfekten Fußball. Und dann fängt man sich leichtfertig noch zwei so dämliche Dinger ein ...


9. Mai 2012

Habe eine Entscheidung getroffen.


8. Mai 2012

Was glauben diese Idioten eigentlich? Dass sie mir vorschreiben können, wie und mit wem ich in Zukunft zusammenarbeite? Und dass sie mich, wenn ich mich mit sachlichen Argumenten (oder mit ein paar läppischen Fotos!) dagegen ausspreche, einfach zu Boden knüppeln? Ist das also die Freiheit im Netz, für die sie kämpfen?


7. Mai 2012

Vier MinutenGeguckt: Die Brücke (Edel 2012, 565 Minuten, ca. Euro 26.95.

Ein brünstiger Kommissar, eine an Asperger leidende Kollegin und ein psychopathischer Täter: Die neue Krimiserie aus dem hohen Norden ist packend inszeniert - und verrät einiges über ihren Erfinder. Denn es ist noch gar nicht so lange her, dass ich mich fragte, was um alles in der Welt sich das schwedische Autorenduo Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt dabei dachte, als es »Der Mann, der kein Mörder war« verfasste. Sein Krimidebüt entpuppte sich als wenig raffiniert, stattdessen zog es als aufgeblasene Sexschmonzette den Ärger so mancher Leser auf sich.
Nach Sichtung von »Die Brücke - Transit in den Tod«, einer dänisch-schwedischen TV-Produktion, für die ausgerechnet Hans Rosenfeldt Idee und Drehbuch lieferte, ist zumindest eines klar: Der Autor kann nicht anders. Also ohne Sex.
Meine Rezension bei evolver und Don Marcello.


6. Mai 2012

Mag sein, dass es einige kritische Punkte gab, aber ansonsten hatte der heutige »Tatort« durchaus amerikanisches Niveau. Eine Schande, dass die ARD ihn nur der Quote wegen abkratzen lässt.


4. Mai 2012

Noch ein Criminale-Nachtrag: Die Hotelbar war übrigens diesmal ausgezeichnet und zu jeder Zeit gut bestückt, dafür ein dickes Lob. Aber ein Frühstück ohne Nutella, sorry, das geht nun mal GAR NICHT!


3. Mai 2012

»Die meisten Reichen würden sich lieber ihre Schwänze mit Benzin übergießen, dann anzünden und dazu ›Disco Inferno› tanzen, als dem Staat mehr Geld zu geben, als sie müssen«, sagt Autor Stephen King in einem Interview mit The Daily Beast.


2. Mai 2012

London KillingGelesen: London Killing (Blessing 2012, 480 Seiten, Euro 19.99) von Oliver Harris.

So schaut's also aus: Nach den gefühlsduseligen, ehebrechenden und saufenden Kommissaren kommen jetzt die richtigen Arschlöcher. Eine solche rücksichtlose, skrupellose Drecksau ist der Londoner Detective Nick Belsey, der eine Menge Schulden und außerdem ein Disziplinarverfahren am Hals hat. Nicht zum ersten Mal erwacht er nach einer Wirtshaustour frühmorgens im Straßendreck; diesmal neben einem schrottreifen Streifenwagen. Seinen Vorgesetzten platzt der Kragen, weswegen sie ihn nur noch auf einen Vermisstenfall ansetzen. Ein russischer Oligarch ist abgetaucht. Wen kümmert's? denkt Belsey, der dem Beispiel des reichen Russen nur zu gerne folgen würde. Dementsprechend lustlos begibt er sich auf die Suche nach dem Unternehmer. Nur durch Zufall stößt er auf dessen Leiche. Offenbar Selbstmord. Auch keine schlechte Idee, denkt Belsey.
Die komplette Rezension bei evolver oder Don Marcello.


1. Mai 2012

Tag 2 nach der Criminale: Muskelkater, Husten, Schnupfen & Fieber. Im Bett.


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Die Chronik des
laufenden Wahnsinns


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